Geschichte der Tonaufzeichnung
Von der Sprechmaschine zur MP3
Wer hat sie erfunden? Die Antwort ist: Thomas Alva Edison, im Jahr 1877. Die so genannte “Sprechmaschine” ermöglichte zum ersten Mal, eine Tonaufzeichnung zu produzieren. 1887 wurden die Patente für die die Erfindungen des Grammophons und der Schallplatte an einen Deutschen vergeben. Eine Dekade später ging die erste Schellack Platte in Produktion.
Innerhalb der folgenden 60 Jahre gibt es eine Menge an neuen und innovativen Entwicklungen im Bereich der Tonaufzeichnungsgeräte. Das Telegraphon, das Magnetophopn und Drahttongeräte – damit nennt man nur einige.
1951 wurde das erste Tonbandgerät für den Hausgebrauch produziert, und schnell wurde es zu einem ‚Must-Have‘ für Reporter. Die Anzahl der Produzenten wuchs, und somit steigert sich das Angebot im gleichen Maß wie die Nachfrage.
Im Jahr 1963 geht es vom Tonband zur Compact Kassette über, und 1979 bringt Sony seinen ersten Walkman auf den Markt. Mitte der 80-er geht der Trend in Richtung digitaler Tonaufzeichnungen, und die Entwicklungen in diesem Bereich gehen von der CD in den 1990er-Jahre zur MP3 im neuen Jahrtausend.
Der schnelle Fortschritt in der Digitalen Tonaufzeichnung ist heute in der hervorragenden Qualität von Audio und Video Aufzeichnungen zu sehen und hat alternative Tonträger nahezu abgelöst.